Eine Zeiterfassung kostet weniger als keine

Eine Zeiterfassung kostet weniger als keine

Ein simples Rechenbeispiel verrät alles.

Excel reicht eh aus? Oder gar Stift und Papier? Oder die 15 Jahre alte Legacy-Software? Die wirtschaftliche Lage ist angespannt und die Zeit für Kostenoptimierung ist jetzt.

Was schlechte Zeiterfassung Sie kostet

Der stille und hohe Preis, den man zahlt:

  • Fehler bei der Abrechnung entstehen regelmäßig, und die Korrekturen kosten wertvolle Zeit
  • Überstunden verschwinden im Nirgendwo oder werden irrtümlich doppelt vergütet
  • Projektkosten sind kaum planbar, weil niemand wirklich weiß, wie lange Aufgaben dauern
  • Verwaltungsaufwand frisst in HR und Lohnverrechnung Stunden pro Woche, die anderswo fehlen
  • Rechtliche Risiken entstehen durch fehlende oder fehlerhafte Arbeitszeitaufzeichnungen

Auch Software-Lösungen nutzen wenig, wenn Sie von Mitarbeitern nicht richtig (oder gar nicht) genutzt werden. Es soll ein schnelles, einfaches und unterhaltsames Ritual sein und nicht noch eine frustrierende bürokratische Strafaugabe. Benutzerfreundlichkeit, Effizient und Automatisierung und ein zuverlässiges Benachrichtigungssystem sind entscheidend.

Ein konkretes Rechenbeispiel

Sie beschäftigen 10 Mitarbeiter. HR-Verantwortliche verbringen erfahrungsgemäß monatlich 8 bis 16 Stunden damit, Zeiteinträge einzusammeln, zu prüfen, Rückfragen zu beantworten und die Daten für die Lohnverrechnung aufzubereiten. Das sind bis zu 200 Stunden pro Jahr, nur für diese eine Aufgabe.

Bei einem internen Stundensatz von 25 € entspricht das bis zu 5.000 € jährlich an HR-Kosten, ohne Lohnverrechnung. Rechnet man das noch ein (manuelle Nachfragen, Korrekturen, Rückläufe), kommen realistisch noch 1.000  bis 2.000 € dazu. Bei behördlichen Prüfungen können schnell weitere 1.000 € und mehr an Zeit- und Beratungskosten entstehen.

Wenn Sie mehr als 10 Mitarbeiter beschäftigen, sind die Kosten entsprechend höher.
Hand aufs Herz: ein Zeitgeist-Abo kostet deutlich weniger.

Fazit

Am obigen Rechenbeispiel sieht man: ein Zeitgeist-Abo ist bei weitem günstiger als gar eine schlechte oder gar keine Zeiterfassung.

  • kein finanzielles Risiko beim Einstieg - testen Sie die Gratis-Version
  • hohe Benutzerfreundlichkeit, so dass Mitarbeiter die App sachgemäß nutzen
  • Keine Einrichtungsgebühren, in wenigen Minuten einsatzbereit
  • Automatische Übergabe an die Lohnverrechnung

Und das ist nur die Zeiterfassungsfunktion von Zeitgeist. Weitere Funktion, wie etwa die Projekt- und Teamverwaltung, sowie das Fahrtenbuch bringen weitere Ersparnisse mit sich. Mehr dazu in unserem Blog.